Manchmal sind es genau diese Momente, die man sich merkt: Du stellst die Torte zum Kaffee auf den Tisch, jemand nimmt den ersten Bissen – und es wird kurz still. Genau so eine Wirkung hat diese Himbeer-Mascarpone-Torte.

Ein lockerer Biskuit mit Haselnüssen, ein Hauch Espresso und Vanille, ein bisschen geschmolzene Schokolade – und darauf eine luftige Mascarpone-Sahne-Creme mit feiner Zitronennote. Nicht schwer, nicht überladen, sondern angenehm leicht und ausgewogen. Eine Torte, die besonders schmeckt, ohne kompliziert zu sein.
Was ich an diesem Rezept besonders mag: Es lässt sich wunderbar vorbereiten. Die Mascarpone-Creme darf über Nacht durchziehen und verbindet sich ganz sanft mit dem Biskuit. Am nächsten Tag ist die Torte sogar noch besser – cremiger, runder, einfach stimmig. Gerade im Sommer, wenn frische Himbeeren Saison haben, passt sie perfekt als Dessert oder zum Nachmittagskaffee.
Die Himbeerschicht bringt Frische und Farbe ins Spiel. Eine leichte Glasur aus Himbeersaft, etwas Zucker und Agar-Agar hält die Beeren zusammen und sorgt dafür, dass alles saftig bleibt, ohne schwer zu wirken. Fruchtig, nicht zu süß – genau so, wie ich es mag.

Ich habe diese Torte schon zu ganz unterschiedlichen Anlässen gebacken: als Geburtstagskuchen, für Besuch am Wochenende oder einfach, weil ich Lust auf etwas Besonderes hatte. Sie passt immer – und sie ist unkompliziert genug, um auch spontan gebacken zu werden.
Egal, ob du noch wenig Backerfahrung hast oder schon lange gerne Torten machst: Dieses Rezept führt dich Schritt für Schritt durch alle Teile. Mit Zutaten, die man oft ohnehin im Haus hat, und genug Spielraum, um es nach dem eigenen Geschmack anzupassen.
Wenn du also eine Himbeer-Mascarpone-Torte suchst, die leicht, cremig und gut vorzubereiten ist – dann probier dieses Rezept unbedingt aus.
Mascarpone, Sahne, Himbeeren … und ein bisschen Zeit. Mehr braucht es nicht. 💗




