
Das ist wirklich einer der besten veganen Burger, die du ganz einfach selbst machen kannst. Die veganen Burger Patties mit Bohnen und Quinoa sind außen schön herzhaft, innen saftig und geschmacklich überraschend nah an klassischen Burgern.
Lass dich also von dem Wort vegan nicht abschrecken. Selbst überzeugte Fleischesser merken oft kaum einen Unterschied zu herkömmlichen Burger Patties. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen – denn auch mein fleischliebender Mann war beim ersten Bissen mehr als überrascht, wie herzhaft und aromatisch diese Patties schmecken.
Der vegane Burger Pattie besteht aus vielen guten Zutaten: Bohnen, Quinoa, Leinsamen, Haferflocken und etwas Weizenkleie. Zusammen sorgen sie für eine wunderbar saftige Konsistenz und gleichzeitig für eine ordentliche Portion Nährstoffe.

Diese veganen Burger Patties sind
- ballaststoffreich
- proteinreich
- glutenfrei
- sojafrei
- ohne Ei
- das beste Soulfood
- super lecker
- und angenehm sättigend.
Vegane Burger kommen bei uns tatsächlich mindestens einmal pro Woche auf den Tisch. Nicht nur wegen der tollen Zutaten, sondern weil dieses Rezept einfach viele Bedürfnisse gleichzeitig erfüllt: Die Lust auf etwas Herzhaftes, ein bisschen Soulfood – und trotzdem fühlt es sich noch richtig gut an.
Kein schnelles Fast Food von der Ecke, keine frittierten Pommes und keine stark verarbeiteten Fleischalternativen aus dem Supermarkt. Stattdessen selbstgemachte vegane Burger Patties, die aus guten Zutaten frisch zubereitet werden. Belegt mit knackigem Salat, cremiger Avocado und saftigen Tomaten entsteht daraus ein richtig guter Burger. Besonders lecker schmeckt dazu ein Klecks meines veganen Basilikum Pestos als Topping – aber auch ganz klassisch mit etwas Ketchup ist dieser Burger einfach köstlich.
Warum selbstgemachte vegane Burger Patties so gut sind
Selbstgemachte vegane Burger Patties haben einen großen Vorteil: Du weißt genau, was drin steckt. Statt stark verarbeiteter Fleischalternativen aus dem Supermarkt bestehen diese Patties aus natürlichen Zutaten wie Bohnen, Quinoa, Haferflocken und Leinsamen.
Diese Kombination macht die Burger nicht nur besonders aromatisch, sondern auch proteinreich, ballaststoffreich und lange sättigend. Gerade Bohnen und Quinoa liefern wertvolle pflanzliche Proteine und sorgen gleichzeitig für eine wunderbar saftige Konsistenz.
Wenn du vegane Burger Patties selber machst, kannst du außerdem Gewürze, Kräuter und Zutaten ganz nach deinem Geschmack variieren.
Tipps für besonders saftige vegane Burger Patties
Damit vegane Burger Patties perfekt gelingen, sind ein paar kleine Tricks hilfreich.
- Bohnen gut abtropfen lassen, damit die Masse nicht zu feucht wird
- Haferflocken und Quinoa sorgen für eine gute Bindung
- Leinsamen wirken als natürlicher Ei-Ersatz
- die Patties vor dem Braten kurz ruhen lassen, damit sie fester werden
So bleiben die Veggie Burger Patties beim Braten stabil und bekommen außen eine schöne, leicht knusprige Kruste.

Vegane Burger Patties aufbewahren und einfrieren
Wenn ein paar Veggie Burger Patties übrig bleiben, kannst du sie problemlos aufbewahren oder einfrieren.
Im Kühlschrank halten sie sich etwa 2–3 Tage.
Alternativ kannst du sie auch bis zu zwei Monate einfrieren – perfekt also, wenn du gerne etwas vorbereitest.
Brate die Patties dafür einfach wie im Rezept beschrieben. Anschließend lässt du sie abkühlen und legst sie in einen Gefrierbeutel oder Behälter. Am besten trennst du die einzelnen Patties mit etwas Backpapier, damit sie nicht zusammenkleben.
Zum Aufwärmen kannst du sie:
- im vorgeheizten Ofen etwa 20–25 Minuten backen
- oder für eine schnelle Variante 1–2 Minuten im Toaster erwärmen.
Vegane Burger Patties variieren
Das Grundrezept für vegane Burger Patties mit Bohnen lässt sich wunderbar abwandeln.
Du kannst zum Beispiel:
- Kidneybohnen, schwarze Bohnen oder weiße Bohnen verwenden
- frische Kräuter wie Petersilie oder Koriander hinzufügen
- geriebene Karotten oder Zucchini unter die Masse mischen
- die Patties mit geräuchertem Paprikapulver oder Kreuzkümmel würzen
So entstehen immer wieder neue Varianten – und dein veganer Burger schmeckt jedes Mal ein bisschen anders.



