Eine selbstgemachte Beilage zum festlichen Essen: Herzoginnenkartoffeln

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Halli Hallo ihr Lieben. Kennt ihr mich noch? Ja? Hervorragend. Tut mir echt leid, dass ich jetzt länger nicht mehr zum Bloggen gekommen bin, aber das reale Leben macht einen manchmal einen Strich durch die Rechnung. Es mussten jetzt nämlich erstmal wieder einige Dinge in Ordnung gebracht werden und da können sehr schnell mal ein paar Wochen ins Land ziehen.

Mein Freund hat nämlich eine verspätete Zusage zur Abendschule bekommen. Er macht also jetzt das 4 Jahre lang, was ich in den letzten 4 Jahren gemacht habe. Super timing oder? 😀
Und da ist es eben so, dass er 3 bis 4 Mal die Woche Schule zusätzlich zum Vollzeitjob hat. Das ist ganz schön stressig und somit blieben aufräumen, kochen und co. an mir hängen. Und zwar für 2 Personen. Da ist man schon ganz schön eingespannt und eigentlich packt man das alles, wenn man selbst noch einen Vollzeitjob hat, der gerade auch noch Überstunden abverlangt, fast nicht. Zusätzlich war jetzt noch ein Geburstagsoverflow, für die ich alle Torten gemacht habe. Ich war also schon sehr fleißig, nur eben nicht mit dem schreiben.
Jetzt sollte es aber im echten Leben wieder ruhiger werden (der Freund muss jetzt trotzdem etwas im Haushalt übernehmen *grins*) und der Geburtstagsflash ist jetzt auch fast rum.

Wer mir aber über die sozialen Netzwerke folgt, hat schon einen kleinen Einblick in die Beiträge bekommen, die euch erwarten 😉

Ich freue mich rießig, dass ich es jetzt endlich mal wieder schaffe, einen Beitrag zu schreiben. In den nächsten 7 Tagen werden euch im übrigen noch 3 weitere Beiträge erwarten. Seid also gespannt.

Für heute habe ich für euch mal wieder ein leckeres, deftiges Rezept, das man normalerweise im Supermarkt fertig aus der Gefriere kaufen kann: Herzoginnenkartoffeln. Aber hey, warum fertig kaufen. Man kann sie auch sehr einfach selber machen. Schmecken nicht nur besser, sondern man weiß auch, was drin ist, was mir persönlich sehr wichtig ist.

 

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Zutaten:

– 1kg mehlig kochende Kartoffeln
– Salz
– Muskat
– 2 EL Butter
– 3 Eigelb
– 2 EL Milch

 

Zubereitung:

Zunächst schält ihr die Kartoffeln und schneidet sie in grobe Würfel, dann kochen sie schneller weich und die Herstellung wird etwas beschleunigt 😉
Gebt sie dann für etwa 20 Minuten in kochendes Salzwasser, bis sie gar sind und gießt sie dann ab. Nun kommt es drauf an, wie groß eure Spritztülle ist. Ich habe die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer sehr fein zerstampfen. Was mit einer kleinen Spritztülle allerdings nicht ganz so Vorteilhaft war, da doch noch ein paar größere Stücke zum Schluss im Brei waren und somit die Tülle immer wieder verstopft ist, bei großen Tüllen dürfte dies aber kein Problem darstellen.
Falls ihr eine Kartoffelpresse zu Hause habt, solltet ihr diese nehmen, um eure Kartoffeln für eure kleine Tülle spritzbereit zu machen.

In den fein zerstampften Kartoffelbrei gebt ihr dann noch die 2 EL weiche Butter, die 3 Eigelb und die 2 EL Milch. Vermengt alles gut miteinander. Nun füllt ihr die Kartoffelbreimasse in einen Spritzbeutel und spritzt damit eure Herzoginnenkartoffeln auf ein Backpapier.

Backt die Herzoginnenkartoffeln dann etwa 10 Minuten goldbraun bei 200°C Umluft backen.

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Eine Antwort

  1. Klingt lecker. Wird ausprobiert. 😀
    Für demnächst sind ohnehin Kokosmakronen angedacht und da brauche ich schließlich noch eine Verwendung für das Eigelb. Perfekt also.

    Liebe Grüße und hoffentlich bald ein bisschen weniger Stress,
    Sarah

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