Fit durch den Winter Part#1 Honig

Eingetragen bei: Fit durch den Winter, Serie | 1

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Wie die Zeit schon wieder vergeht: Heute ist Herbstanfang und damit beginnen nicht nur die schönen Dinge, wie bunter Laubfall und wunderbare Herbstsonne, sondern auch die ekligen Dinge wie Erkältungs- und Grippewellen, sowie die Dunkelheit vor und nach der Arbeit.

Und damit geht es auch wieder los, mit fleißigen Apothekenbesuchen, die meines Erachtens nicht immer nötig sind. Klar gibt es Krankheiten, bei denen man unverzüglich den Arzt und die Apotheke aufsuchen sollte, aber es gibt auch sehr viele Dinge, gerade der einfache Schnupfen, Husten oder Herpes, den man auch selbst behandeln kann. Und zwar mit reiner Naturkraft.

So habe ich schon viele Krankheiten hinter mich gebracht. Ich weiß noch nicht einmal, wann ich das letzte Mal etwas aus der Apotheke eingenommen habe.

Damit auch ihr gut durch den Herbst und den Winter ohne künstlich hergestellte Pillen und Säfte kommt und fit in den Frühling startet, möchte ich euch bis zum Frühlingsanfang am 20.03. zweiwöchentlich eine Zutat vorstellen.

Der Beginn macht heute der altbekannte Honig. Aber nein, nicht für Husten, da finde ich ihn persönlich eher hinderlich, da er unnötig verschleimt, sondern für andere Dinge, aber lest selbst:

 

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Der Honig

Jeder kennt ihn. Den lieblich süßen Saft der Bienen, den es in unterschiedlichen Konsistenzen und Farben gibt. Von Tannenhonig über Blütenhonig gibt es mittlerweile alle erdenklich verschiedenen Sorten.

Aber nicht nur geschmacklich ist er toll, sondern auch als Hausmittelchen gegen ein paar Krankheiten.

Wie oben schon erwähnt, finde ich ihn bei Husten nicht ganz so toll, da er unnötig Schleim bildet und dies noch mehr zu Husten führt, vorallem in Verbindung mit heißer Milch.

Wofür allerdings die warme Milch mit Honig gut ist, ist bei Halsschmerzen. Alternativ geht natürlich auch ein warmer Tee mit Honig. Beides aber nur, wenn kein Husten dabei ist. Denn sonst werden die Schmerzen durch das Husten eher schlimmer, als wohltuender.

Damit der Honig auch wirken kann, solltet ihr aber unbedingt darauf achten, dass der Tee oder die Milch nicht heißer als 40°C ist, da der Honig sonst seine Wirkung verliert.

Ganz toll ist er auch gegen Neurodermitis.

Er wird direkt auf die betroffene Hautstelle aufgetragen. Anschließend lässt man ihn einige Zeit einwirken und wäscht ihn dann mit lauwarmen Wasser ab.

Ein letzter Vorteil gibt es bei Allergikern, die im Frühjahr und Sommer mit den Pollen zu kämpfen haben. Eine tägliche Einnahme von Honig, zum Beispiel ein Blütenhonig, kann die Allergie im kommenden Jahr verbessern, bei leichter Allergie sogar komplett verschwunden sein. Egal ob ihr einfach einen Löffel voll nehmt oder den Honig auf ein Brot schmiert. Probiert es aus.

Habt ihr noch andere Anwendungsgebiete, in denen ihr Honig schon erfolgreich benutzt habt? Dann lasst es mich doch wissen 🙂

Hinweiß: Die Liste ist keinesfalls vollständig. Honig kann auch noch bei anderen Dingen helfen. Die oben genannten Bereiche wurden von mir selbst erprobt und haben sich als hilfreich erwiesen.

Außerdem: Es gibt keinerlei Garantie, dass dies bei allen hilft! Bei lang andauernden und/oder starken Symptomen ist ein Arzt aufzusuchen!

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Eine Antwort

  1. Hiiiiiiiii Mareike, meine absolute Lieblingsbloggerin!! 🙂

    Der Beitrag ist supertoll… Er spricht mich sehr an, weil ich dadurch einige für mich sehr nützliche Tipps erfahren habe! 🙂

    Bis sehr bald

    Nadine

    :-))))))))

    PS: Weiter so mit deinen tollen Beiträgen und deinen rundherum tollen Blog! 🙂 🙂

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