Gelatinefondant

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Habt ihr eigentlich schon mal „Die 2 Gegen alle“ auf RTL angeschaut? Es ist eine Quizsendung. Bei mir läuft es gerade zum ersten Mal, denn eigentlich habe ich Montags immer Schule und fernsehen tu ich auch nicht so gerne

Deshalb gibt es jetzt für euch die große Quizfrage: Was braucht man, um schöne Motivtorten herzustellen?

Ganz genau. Fondant. Hierbei gibt es 2 verschiedene Varianten, Einmal den MMF (Marshmallowfondant) oder diesen Gelatinefondant.

Natürlich kann man den auch bei verschiedenen Shops fertig bestellen. In einem extra Artikel werde ich euch die Unterschiede zu erklären.

Nun gibt es aber erstmal das Rezept, damit es endlich ans Motivtorten herstellen gehen kann 🙂

 

 

Zutaten:

– 1 Packung gemahlene Gelatine (9g)
– 5 EL Wasser
– 170g Glukosesirup
– 2 EL Glycerin
– 1 kg Puderzucker
– Palminfett (Kokosfett)

 

Zubereitung:

Zuerst gebt ihr die Gelatine und das Wasser in einen Topf. Achtet dabei darauf, dass die komplette Gelatine mit Wasser bedeckt ist, damit sie auch quellen kann. Lasst es dann einige Minuten stehen.

In der Zwischenzeit könnt ihr 3/4, also 750g in eine Schüssel sieben.

Schaltet dann die Herdplatte mit der Gelatine auf mittlere Hitze und löst die Gelatine auf. Gebt dann den Glukosesirup und das Glycerin ebenfalls in den Topf. Schaltet dann den Herd aus.

Macht eine kleine Kule in den gesiebten Puderzucker und gebt dort den Topfinhalt hinein. Falls ihr den Fondant einfärben wollt, gebt jetzt die Farbe hinzu. Knetet das Ganze mit dem Knethaken eines Rührgeräts und mischt alles gut durch. Siebt den restlichen Puderzucker auf den Teig.

Fettet eure Hände dann leicht mit Palmin ein und knetet den Puderzucker unter den Teig.

Wenn dieser glatt ist, formt ihr ihn zu einer Kugel und wickelt ihn mit Frischhaltefolie ein. Gebt diese dann in eine luftdichte Verpackung. Ich nehme hierzu immer eine Zippergefriertüte. Ihr könnt aber auch genauso gut eine luftdichte Plastikschüssel nehmen.

Gebt den Teig dann für 24 Stunden in den Kühlschrank. Am nächsten Tag den Teig am Besten eine halbe Stunde vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank nehmen. Er wird nichts desto trotz recht hart sein. Deshalb müsst ihr ihn vor dem Verarbeiten gut durchkneten.

Und dann heißt es nur noch: Viel Spaß beim Kreativ sein 🙂

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3 Antworten

  1. Eine tolle Idee, den selbst zu machen, aber mir wäre der Aufwand zu groß.

    • Hallo Anja 🙂

      So einen großen Aufwand finde ich das gar nicht. Man hat ja immerhin auch Aufwand mit nem gekauften. Vorallem wenn man dann noch zur Post rennen und den abholen muss, weil man nicht zu Hause war 😀

      Und mit einer guten Küchenmaschine ist das auch gleich erledigt.

      Aber klar, gekaufter ist schon bequemer. Nur wenn man mal einen kurz braucht, finde ich das ganz geschickt. 🙂

      lg

  2. […] Lieblingsganaches, da sie nicht so süß ist und somit ein perfekter Ausgleich zum sehr süßen Fondant […]

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